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Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Mali - die Mittler

Die Mittler

Die Mittler, © Deutsche Botschaft Bamako

06.03.2018 - Artikel

Wirtschaftliche Zusammenarbeit


Mali ist seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1960 Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Seit einigen Jahren sind drei Schwerpunkte der Zusammenarbeit vereinbart: Dezentralisierung und Gute Regierungsführung, Nachhaltige Agrarwirtschaftsentwicklung, fokussiert auf Bewässerungslandwirtschaft, sowie Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Ihre Relevanz haben diese Schwerpunkte auch in der jüngsten politischen Krise bewiesen, als Beiträge zur Vertiefung der Dezentralisierung, zur Ernährungssicherung und zur Grundversorgung der Bevölkerung mit wichtigen öffentlichen Dienstleistungen.

Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des BMZ sowie der Durchführungsorganisationen GIZ und KfW zu finden:

Das BMZ zu Mali


Die GIZ in Mali


Die KfW in Mali


Nichtstaatliche Zusammenarbeit


Viele deutsche Nichtregierungsorganisationen und mehrere politische Stiftungen engagieren sich in Mali. Hierin zeigt sich das bürgerschaftliche Engagement vieler deutscher Spenderinnen und Spender und ihre Solidarität mit der malischen Bevölkerung. Ihre Initiativen werden teilweise mit öffentlichen Mitteln des BMZ, der Europäischen Union oder der Vereinten Nationen unterstützt.

Auch private Unternehmen sind in die Entwicklungszusammenarbeit eingebunden, sei es als Gutachterbüros, als Materiallieferanten, als Baufirmen oder in anderer Funktion. .

Folgende deutsche nichtstaatliche Organisationen haben ein eigenes Büro in Mali:


Ache noVa e.V.

Arche Nova ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die 1992 gegründet wurde. Ihre Hauptarbeitsbereiche sind humanitäre Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Bildung. Sie unterstützt die Opfer von Krieg, Unterdrückung und Naturkastastrophen unabhängig ihrer Volkszugehörigkeit oder Religion.

arche noVa e.V.


Deutscher Volkshochschulverband

Der Deutsche Volkshochschulverband ist auf Erwachsenenbildung spezialisiert und hat ein Regionalbüro in Mali. Seit 2003 fördert er in Mali modellhafte Grundbildungsprojekte für Jugendliche und Erwachsene, trägt zur Stärkung der Partnerorganisationen bei und pflegt den Politikdialog im Interesse der Erwachsenenbildung.

DVV International in Mali


Regionalleiter: Gerhard Quincke

Adresse: Baco Djicoroni Rue 577 porte 67

BP: E 409

Bamako

Tel.: 00223-20 28 28 86

E-Mail:  mali@dvv-international-ao.org

quincke@dvv-international-ao.org


Kontakt in Deutschland: Westafrika und Maghreb:
Esther Hirsch
hirsch@dvv-international.de


Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) begleitet die malische Entwicklung bereits seit 1972 mit einem eigenen Büro. Sie arbeitet mit ihren Partnern an der weiteren Stärkung der Demokratie, an der Bekämpfung der sich verstärkenden Sicherheitsprobleme und an der Entwicklung einer Wirtschaft, die nicht nur Wachstum für wenige sondern auch Wohlstandsverbesserungen für alle bringt.

Die FES in Mali


Welthungerhilfe

Sie wurde 1962 als Deutsches Komitee zur Hungerbekämpfung der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) gegründet und ist eine der größten deutschen Nichtregierungsorganisationen. Von Anfang an war sie auch in Mali tätig.

Die Welthungerhilfe in Mali


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